Familien- und Strukturaufstellen

 

Die Familienaufstellung bzw. Struktur- oder Systemaufstellung ist eine Form der systemischen Beratung und hat ihren Ursprung in gruppenpsychotherapeutischen Ansätzen. Der Klient wählt aus den Gruppenmitgliedern sogenannte Stellvertreter aus, welche einen bestimmten Vertreter des Systems z.B. der Familie repräsentiert.

Über die Positionierung der Vertreter im Raum sowie über die "repräsentative Wahrnehmung" werden verborgenen Zusammenhänge und Dynamiken erkannt und teilweise oder auch ganz aufgelöst.

Die gängigste Form ist das Aufstellen der eigenen Familie um familiärer Probleme um unverarbeitete Situationen, Verstrickungen oder Beziehungsschwierigkeiten zu beleuchten. Jedoch eignet sich die Aufstellungsarbeit für viele Problemfelder und kann daher in einem breiten Themenfeld angewendet werden.


Aufstellungen des Gegenwartssystems, Problemaufstellungen, Ziel- und Entscheidungsaufstellungen, Aufstellungen innerer Dispositionen, Glaubenssatzaufstellungen und Themenaufstellung, eignen sich genauso wie die Aufstellung des Herkunftssystems.

 

In der Einzelarbeit verwenden wir "Stellvertreter" in Form von kleinen Figuren, welche für die zu stellenden Systeme ausgewählt werden.

 

Ziele des Familienstellens sind unter anderem:

  • Neue Einsichten gewinnen
  • Auflösung von Blockaden und Verstrickungen
  • Verständnis prägender Prozesse
  • Veränderung der Beziehungsmuster
  • Lösung - in Achtung, Mitgefühl und Liebe
  • Erweiterung von Handlungsmöglichkeiten
  • Finden neuer Lösungsschritte

 

Gemeinschaftspraxis

Praxis für Spirituelle Psychologie

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8004 Zürich

 

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Nadine Laub

Therapeutin für Spirituelle Psychologie

Yoga- & Meditationslehrerin